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Wie Design Practice in nur 2 Wochen über 240.000 $ mit einem Online-Kurs umgesetzt hat

Wie Easycart Design Practice geholfen hat, den ersten Online-Kurs auszuverkaufen: 240.000 $ Umsatz und knapp 1000 Teilnehmende.

Wie Design Practice in nur 2 Wochen über 240.000 $ mit einem Online-Kurs umgesetzt hat
80 %
Conversion-Rate
240.000 $+
Bruttoumsatz
1000
Teilnehmende

Das perfekte Tool für Online-Creator

Wir sind von Anfang an bei Easycart, und es ist großartig zu sehen, wie sie ihr Produkt verbessert und auf unsere Vorschläge als Kunden gehört haben. Sie haben außerdem den besten Support! Ich kann Easycart jedem Creator empfehlen, der E-Books, Kurse oder andere Online-Produkte verkauft.
Paulina Kacprzak
Paulina Kacprzak Design Practice SO

Erster Online-Kurs. Riesiger Erfolg.

Digital Designer war der erste Kohortenkurs des Duos Design Practice. Zuvor hatten sich Aga und Paulina auf Branchenkonferenzen vor Ort konzentriert, meist über 2-3 Tage. Diesmal wollten sie einen zweimonatigen Online-Kurs entwickeln und starten. Ein ehrgeiziges Projekt, das sorgfältige Planung, agile Designarbeit und starke Teamarbeit erforderte.

Die Entwicklung des Kurses begann mit einer Umfrage, die zeigen sollte, was Designerinnen und Designer suchen und woran sie scheitern.

“Wir hatten ein Gefühl dafür, was auf dem polnischen Markt fehlt, welche Ressourcen zu Webdesign und Figma gebraucht werden - aber wir wollten bestätigt bekommen, dass wir Inhalte schaffen, die die Leute wirklich brauchen.” Aga Naplocha, Design Practice

An der Umfrage nahmen über 500 Personen teil, und die Ergebnisse prägten Kursinhalte und Werbematerial deutlich. Sie bestätigten den Marktbedarf und die Ausrichtung des Kurses.

Im nächsten Schritt gab es hochwertige kostenlose Videolektionen von Tomek Biskup. Diese Lektionen gaben einen Vorgeschmack auf den Kurs und zeigten weitere Interessen und Bedürfnisse. Das Ziel: mindestens 1000 Interessierte, die sich für die kostenlosen Videolektionen in die Mailingliste eintragen. Ohne dieses Ziel hätten Aga, Paulina und Tomek den Kurs nicht weiterverfolgt.

“Die erste kostenlose Lektion kam auf über 5000 Aufrufe bei YouTube - das hat uns ermutigt, und wir starteten den Vorverkauf. Den Kurs gab es noch gar nicht. Wir wollten sehen, wie viele Menschen uns genug vertrauen, um zu investieren. Das mussten wir wissen, bevor Tomek mit dem Aufnehmen begann, denn das kostet viel Zeit.” - Paulina Kacprzak, Design Practice

Über 240.000 $ Bruttoumsatz, knapp 1000 Teilnehmende

Über 240.000 $ Bruttoumsatz, knapp 1000 Teilnehmende

Bildquelle

Der Kurs wurde in zwei Verkaufsfenstern verkauft. Interessierte hatten jeweils nur wenige Tage Zeit, sich zu entscheiden und zu kaufen. Außerhalb dieser Fenster war kein Kauf möglich. So konnten Aga und Paulina ihr Marketing in den Verkaufsfenstern hochfahren, ohne ihr Publikum dauerhaft mit Werbung zu überschütten.

Der Vorverkauf startete im Januar 2022 und lief 10 Tage. Entscheidend für die Fortsetzung des Projekts war die Zahl der Menschen, die den Kurs Digital Designer für 190 $ brutto kaufen würden - im Wissen, dass er erst in 2 Monaten beginnt. Das Verkaufsfenster begann und endete mit informativen Webinaren, beworben vor allem über Newsletter und Social Media.

Die Ergebnisse kamen schnell: Innerhalb von 10 Tagen wurde die Mindestschwelle um das Fünffache übertroffen, 540 Personen bestellten den Kurs vor. Erst dann begann Tomek Biskup mit den Aufnahmen.

“In den nächsten zwei Monaten nahm Tomek den Kurs auf, und wir bereiteten den Verkauf vor. Das zweite Verkaufsfenster dauerte eine Woche, und der Verkauf lief deutlich schneller. Am Ende hatten wir 991 Teilnehmende.” - Aga Naplocha, Design Practice

Die Werbemaßnahmen im zweiten Verkaufsfenster liefen wie im ersten, und insgesamt kauften 991 Menschen Zugang zum Kurs.

Der Gesamtumsatz aus beiden Verkaufsfenstern lag bei 240.000 $ brutto.

“Das war superbequem”

Ein Schlüssel zum Erfolg des Kurses war die genaue Auswahl der Werkzeuge. Ein Projekt dieser Größe in einem kleinen Team zu stemmen, verlangt einen effizienten und beweglichen Ansatz.

Easycart passte perfekt und übernahm die technische Seite des Kursverkaufs. Die einfache Konfiguration des Warenkorbs in verschiedenen Varianten und die Möglichkeit, den Verkauf in Minuten zu starten, ließen Aga und Paulina die Verkaufsfenster mühelos öffnen und schließen.

"Das war superbequem"

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Beim Kohortenformat war außerdem die Betreuung der Nutzer nach dem Kauf entscheidend. Dank einer in Make gebauten Integration wandern die Daten aus Easycart automatisch nach Airtable - das macht Teilnehmerverwaltung, Zahlungsinfos und Kurszugang zum Kinderspiel.

Diese Funktionen von Easycart halfen beim erfolgreichen Kursverkauf:

  • Zeitlich begrenztes Angebot - Countdown bis zum Ende einer Aktion oder eines Verkaufsfensters
  • Weiterleitung nach dem Kauf - Nutzer landen nach dem Kauf automatisch auf der Kursseite
  • Login-Wall - Kurszugang nur für Käufer
  • Events an Webhook - automatische Übergabe der Daten aus Easycart an Airtable via Make
  • Rabattcodes - Warenkorb mit Feld für den Rabattcode für alle, die einen erhalten haben

Easycart war aber nicht das einzige Werkzeug, mit dem das kleine Team von Design Practice einen Kohortenkurs dieser Größe umsetzte. Beim Kurs nutzten Aga, Paulina und Tomek außerdem:

  • Airtable - Redaktionskalender für Inhalte (E-Mails, Newsletter, Ads) und Verwaltung der Teilnehmerdaten
  • Notion - Aufgabenverwaltung
  • Slack - Kommunikation
  • Make (früher Integromat) - Automatisierungen
  • MailerLite - E-Mail-Versand und Verwaltung der Mailinglisten
  • Figma + Webflow - Design und Umsetzung der Kurswebsite
  • StreamYard - Webinare

Fazit

Der Kurs Digital Designer ist aus einem echten Kundenbedarf entstanden. Sein Entstehungsprozess zeigt außerdem beispielhaft, wie die richtige Werkzeugauswahl, schrittweises Arbeiten und gute Planung ein Projekt zum Erfolg führen. Zum Zeitpunkt dieser Erfolgsgeschichte hat Design Practice bereits drei erfolgreiche Ausgaben von Digital Designer durchgeführt, dazu zwei völlig neue Trainings - Interaction Designer und Brand Designer. Der Zugang zu jedem davon ist über Easycart erhältlich, sofern gerade ein Verkaufsfenster offen ist. Mehr dazu unter: https://www.designpractice.pl/

FAQ

Die häufigsten Fragen an uns

Du hast Fragen zu Easytools? Schau dir die häufigsten Fragen unten an - wahrscheinlich findest du dort deine Antwort. Falls nicht, schreib uns einfach - wir sind immer für dich da und helfen gern.

Was ist Easytools?

Easytools ist eine All-in-one-Plattform für Creator und Solopreneure, die digitale Produkte verkaufen. Du erstellst eine Produktseite, kassierst über einen conversion-optimierten Checkout, verschickst E-Mails auf Basis von Käufen, sammelst Testimonials und lieferst dein Produkt aus - Kurse inklusive, alles an einem Ort.

Sind alle Easytools-Funktionen in einem Preis enthalten?

Ja. Alle Funktionen sind in jedem Bezahlplan enthalten - ein einziges Abo. Du kannst mit dem kostenlosen Checkout-Plan starten und upgraden, sobald du bereit für die komplette Plattform bist.

Brauche ich Stripe, um Easytools zu nutzen?

Ja. Um über Easytools zu verkaufen, verbindest du Stripe. Easytools läuft auf deinem eigenen Stripe-Konto - deine Zahlungen und Kundendaten bleiben in Stripe, statt in einer fremden Plattform eingesperrt zu sein.

Für wen ist Easytools?

Easytools ist für alle, die digitale Produkte erstellen - egal ob Ein-Personen-Team, Solopreneur, Influencer, Freelancer oder wachsendes Business.

Wie schnell kann ich mein erstes Produkt launchen?

Schnell. Dein erstes Produkt erstellst du in etwa 5 Minuten. Falls du Stripe noch verbinden musst, kannst du in der Regel noch am selben Tag Zahlungen annehmen.

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Nein. Easytools ist 100% No-Code. Du richtest alles mit einfachen Editoren ein - ohne Entwickler und ohne komplizierte Konfiguration.

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Ja. Du kannst jederzeit kündigen. Es gibt keine langfristigen Verträge, und weil Easytools auf deinem Stripe-Konto läuft, bleiben deine Zahlungen und Verkaufsdaten bei dir.

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Ja. Sag uns, was du aktuell nutzt und was du umziehen willst, und wir begleiten dich durch den Wechsel.

Kann ich Easytools mit meinem bestehenden Tool-Stack verbinden?

Klar. Wir bauen die nativen Integrationen laufend aus - und falls ein Tool noch fehlt, schickst du Daten aus Easytools per Webhook an Make oder Zapier.

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Du erreichst uns per Chat und E-Mail und kannst bei Bedarf einen Call buchen. Dazu gibt es Onboarding-Hilfe, eine Wissensdatenbank und eine Creator-Community, wann immer du sie brauchst.

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